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Laserschutzkleidung neu definiert!

Professionelle Laserschutzlösungen für höchste Ansprüche.

Keine gewöhnliche Schweißerschutzkleidung

Keine gewöhnliche flammhemmende und wärmeisolierende Kleidung.

Laserschutzkleidung, zertifiziert gegen direkte und diffuse Laserstrahlung.

 

Spezielle Laserschutzkleidung: Geprüft nach EN 60825-4.

Hervorragende flammhemmende und wärmeisolierende Eigenschaften.


Standardmäßige Laserschutzkleidung auf dem Markt hält Temperaturen bis zu 200 °C stand,

während unsere verbesserte industrielle Version PhotonSafe Temperaturen bis zu 3000 °C standhält.

Laserschutzkleidung gemäß den Lasersicherheitsstandards CE/EN 60825-1/4, IEC 60825-1/13, GB 7247.1/4/13

Persönliche Schutzausrüstung für Körper und Hände

LASERSCHUTZHANDSCHUHE

Laserschutzhandschuhe+

  • Laserschutzleistung mit 1064-nm-Laser:

  • Material: Innen: Spezialgewebe mit hoher Temperaturbeständigkeit bis 3000 °C + Außen: Aramidgewebe

  • Keine Durchdringung: getestet unter:

  • Leistungsdichte: 300 W/cm²

  • Testleistung: 83 W

  • Strahldurchmesser: 6 mm

  • Abstand: 90 mm

  • Testdauer: 10 Sekunden

  • Farbe: Schwarz/Grau

LASERSCHUTZSCHÜRZE

Zertifizierte Laserschutzschürze

Aufgrund der zunehmenden Anwendung von Hochleistungs-Handlaserschweißanlagen ist diese Art von Arbeitsschutz unerlässlich. Laserschutz wird immer wichtiger. Die Laserschutzschürze ist atmungsaktiv und bietet einen zertifizierten Schutz von 3.000 kW/m² gegen Laserstrahlung mit einer Wellenlänge von 1064 nm, bevor der maximal zulässige Hautbelastungswert überschritten wird.

Geeignet für die Anwendung gemäß Schweißerschutznorm EN ISO 11611

Geeignet für die Anwendung gemäß Hitze- und Flammschutznorm EN ISO 11612

Geprüft nach Lasernorm DIN EN 12254:2012-04

Laserschweißkleidung aus teilweise Aramidfasern

Kohlenstofffaser vs. Aramidfaser: Alles, was Sie wissen müssen

Kohlenstofffaser und Aramidfaser sind zwei gängige Hochleistungsfasern. Sie werden in verschiedenen Branchen eingesetzt und sind bekannt für ihr hervorragendes Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht, ihre Langlebigkeit sowie ihre Beständigkeit gegenüber Hitze und Chemikalien. Trotz ihrer Ähnlichkeiten weisen diese Fasern jedoch deutliche Unterschiede auf, die ihre Leistung und Anwendung beeinflussen. In diesem Artikel beleuchten wir die Unterschiede zwischen Kohlenstofffaser und Aramidfaser sowie ihre jeweiligen Vor- und Nachteile.

Ist Aramidfaser dasselbe wie Kohlenstofffaser?

Nein, Aramidfaser ist nicht dasselbe wie Kohlenstofffaser. Obwohl beide Fasern als „moderne Verbundwerkstoffe“ gelten, unterscheiden sie sich in ihrer chemischen Struktur und ihren Eigenschaften.

Kohlenstofffaser besteht aus dünnen Strängen von Kohlenstoffatomen, die fest miteinander verbunden und in eine bestimmte Richtung ausgerichtet sind. Die Kohlenstofffasern werden zu Geweben oder Matten verwebt und mit Harz imprägniert, um Verbundwerkstoffe herzustellen. Sie ist bekannt für ihre hohe Zugfestigkeit, Steifigkeit und ihr geringes Gewicht.

Aramidfasern hingegen sind synthetische Polymere mit aromatischen Ringen in ihrer Molekularstruktur. Die bekannteste Faser ist Kevlar, das in kugelsicheren Westen, Helmen und anderer Schutzausrüstung verwendet wird. Aramidfasern sind äußerst widerstandsfähig gegen Stöße, Abrieb und Hitze, jedoch weniger steif und fest.

Kohlenstofffaser vs. Kevlar

Kevlar ist der Markenname für eine von DuPont in den 1960er-Jahren entwickelte Aramidfaser. 

  • Sie findet breite Anwendung im ballistischen Schutz, beispielsweise in kugelsicheren Westen, Helmen und Fahrzeugpanzerungen.
  •  Kevlar besitzt eine Zugfestigkeit von etwa 3,6 GPa (Gigapascal) und ist damit, bezogen auf das Gewicht, fünfmal fester als Stahl.